EK-Logo

Telefon +49 421 3304-0
Service-Telefon
0800 3304555 für Sie kostenfrei

31.03.2015

Die Energiekontor AG setzt ihren Erfolgskurs fort – EBIT gegenüber dem Vorjahr weiter gesteigert

Die Energiekontor AG blickt erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Das Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) konnte im Geschäftsjahr 2014 mit € 40,7 Mio. um 19% gegenüber dem Vorjahr (€ 34,1 Mio.) deutlich gesteigert werden. Der Umsatz erhöhte sich um 30% auf € 153,3 Mio. (Vorjahr € 117,8 Mio.) bei geringfügig verminderter Gesamtleistung von € 160,5 Mio. (Vorjahr € 162,8 Mio.). Das Konzernjahresergebnis liegt mit € 14,1 Mio. leicht über dem Vorjahresniveau (€ 13,5 Mio.).

Auf Ebene der AG erzielte Energiekontor einen Jahresüberschuss von € 12,9 Mio. (Vorjahr € 10,1 Mio.). Vorstand und Aufsichtsrat werden auf der Hauptversammlung am 21. Mai 2015 eine Erhöhung der Dividende auf 0,60 € pro Aktie vorschlagen.

Zu dem guten Konzernergebnis haben neben der Stromerzeugung in konzerneigenen Windparks insbesondere die Projektierung und der Verkauf von mehreren Onshore-Projekten in Deutschland und Großbritannien beigetragen. Als größte Projekte sind hier der im Landkreis Cuxhaven gelegene Windpark Uthlede (33 MW) sowie der Windpark Lilbourne (10 MW) in Zentral-England zu nennen, die beide an Finanzinvestoren veräußert wurden. Positive Ergebnisbeiträge wurden darüber hinaus durch den Verkauf der Projektrechte am Offshore-Windpark Borkum Riffgrund West II erzielt.

„Wir freuen uns, an das gute Ergebnis des Vorjahres anknüpfen zu können.“, kommentiert Peter Szabo, Vorstandsvorsitzender der Energiekontor AG. „Es zeigt sich, dass die Geschäftsstrategie von Energiekontor Früchte trägt. Mit den Erträgen aus unseren konzerneigenen Windparks erwirtschaften wir mittlerweile einen stabilen Ergebnisbeitrag und schaffen somit eine solide Liquiditätsbasis für ein nachhaltiges Wachstum des Gesamtunternehmens. Voraussetzung für den weiteren Erfolg bei der Projektierung von Wind- und Solarparks ist die Vielzahl an gesicherten Flächen in unseren Ländermärkten und Schwerpunktregionen für eine Nennleistung von mehreren hundert Megawatt. Dank intensiver Vorbereitung auf veränderte Rahmenbedingungen wie den Ausschreibungsverfahren in Deutschland und Großbritannien fühlen wir uns auch für die kommenden Jahre gut aufgestellt.“

Der vollständige Jahresfinanzbericht 2014 ist im Internet unter
www.energiekontor.de/investor-relations/berichte eingestellt.


Über die Energiekontor AG:
Eine solide Geschäftspolitik und viel Erfahrung in Sachen Windkraft: Dafür steht Energiekontor seit nunmehr 25 Jahren! 1990 in Bremerhaven gegründet, zählt das Unternehmen zu den Pionieren der Branche und ist heute einer der führenden deutschen Projektentwickler. Das Kerngeschäft erstreckt sich von der Planung über den Bau bis hin zur Betriebsführung von Windparks im In- und Ausland und wurde vor einigen Jahren um den Bereich Solarenergie erweitert. Darüber hinaus betreibt Energiekontor aktuell 29 Windparks mit einer Nennleistung von rund 221 Megawatt im eigenen Bestand.
Neben dem Firmensitz in Bremen unterhält Energiekontor Büros in Bremerhaven, Hagen im Bremischen, Aachen, Bernau bei Berlin, Dortmund und Neubrandenburg. Außerdem ist das Unternehmen mit Tochtergesellschaften in England (Leeds), Schottland (Glasgow) und Portugal (Lissabon) vertreten. Die stolze Bilanz seit Firmengründung: 95 realisierte Windparks mit rund 550 Anlagen und einer Gesamtleistung von knapp 760 Megawatt. Das entspricht einem Investitionsvolumen von über 1,2 Mrd. €.
Das Unternehmen ging am 25. Mai 2000 an die Börse. Die Aktie der Energiekontor AG (WKN 531350 / ISIN DE0005313506) ist im General Standard der Deutschen Börse in Frankfurt gelistet und kann an allen deutschen Börsenplätzen gehandelt werden.


Kontakt:
Investor Relations / Presse
Dr. Stefan Eckhoff / Cerstin Kratzsch
Tel.: (+49-421) 3304-0
E-Mail: ir@energiekontor.de

Risikohinweis



Mit dem Erwerb von Kapitalanlagen ist das Risiko des Teil- oder sogar Totalverlustes der Kapitalanlage und der Zinsansprüche verbunden ("Bonitätsrisiko"). Es besteht grundsätzlich das Risiko der Unverkäuflichkeit der Kapitalanlagen oder der Erzielung eines unter dem Nennwert liegenden Verkaufspreises. Sollte sich kein Käufer finden, muss das Ende der Laufzeit abgewartet werden. Bitte beachten Sie hierzu die ausführliche Erläuterung Ihrer Chancen und Risiken im Kapitel "Risikofaktoren" im jeweiligen Verkaufsprospekt.