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15.06.2014

Energiekontor AG investiert rund 100 Millionen Euro in Niedersachsen

Der Projektentwickler Energiekontor AG setzt auf Repowering und weiht neuen Windpark in Flögeln-Stüh im Landkreis Cuxhaven ein.

Niedersachen ist das Windenergieland Nummer 1. Mit mehr als 7600 Megawatt (MW) installierter Leistung wird in keinem anderen Bundesland so viel Windenergie produziert. Davon profitiert die gesamte Region: Nicht nur durch Arbeitsplätze in der Erneuerbaren-Energien-Branche, sondern auch durch Gewerbesteuereinnahmen für die Kommunen und Aufträge für ansässige Betriebe, die Bauleistungen und Wartungsarbeiten übernehmen.

Die aktuell laufende Novelle des erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) sieht nun die bundesweite Begrenzung des Zubaus im Bereich der Windenergie vor, was künftige Investitionen erschwert. Davon betroffen sind auch sogenannte Repowering-Projekte wie der neue Windpark der Energiekontor AG in Flögeln-Stüh im Landkreis Cuxhaven. Beim Repowering werden bestehende Windenergieanlagen durch neue, leistungsfähigere Anlagen ersetzt.

In Flögeln-Stüh konnte so die Nennleistung des Windparks von drei Megawatt (MW) auf 18 MW erhöht und damit versechsfacht werden. Die sechs neuen Anlagen liefern grünen Strom für rund 15.000 Haushalte – genug Strom um die umliegenden Gemeinden zu versorgen. Damit lassen sich circa 39.000 Tonnen CO₂ einsparen. „Repowering ist eine gute Möglichkeit, die Leistung der Windparks zu steigern, ohne dafür neue Flächen zu erschließen“, so Sven Punke, der für die Energiekontor AG das Projekt betreut. „Das erhöht auch die Akzeptanz von Windparks bei der Bevölkerung vor Ort.“

EEG-Novelle betrifft auch Windparks in Niedersachsen
Die Rolle der Mittelständischen Investoren bei der Energiewende sieht Sven Punke durch die EEG-Novelle jedoch geschwächt: „Windparks werden es in Zukunft schwerer haben. Das novellierte EEG sieht eine verpflichtende Direktvermarktung und ab dem Jahre 2017 Ausschreibungen für den Bau von Windparks vor. „Wir halten das für das falsche Signal“, so Punke. „Für eine erfolgreiche Energiewende brauchen wir die Unterstützung der Menschen vor Ort. Und dazu gehört auch die Förderung von Windparks.“

Energiekontor AG investiert rund 100 Millionen Euro in Niedersachsen
Die Energiekontor AG ist seit mehr als zwanzig Jahren in Niedersachsen aktiv und investiert in diesem Jahr rund 100 Millionen Euro. Allein im Landkreis Cuxhaven wurden in diesem Jahr bereits in Flögeln-Stüh, Wittgeeste und Uthlede neue Windparks errichtet. Der Leiter der Niederlassung in Niedersachsen, Sven Punke, dazu: „Wir haben in diesem Jahr noch mehr vor: Es laufen aktuell Genehmigungsverfahren für Windanlagen in Lunestedt, Odisheim, Bramstedt und Appeln. Weitere Repoweringprojekte werden in Krempel, Debstedt, Misselwarden und Spieka-Neufeld durch Energiekontor geplant. Wir sind zuversichtlich, die nötigen Genehmigungen noch in diesem Jahr zu erhalten und bald bauen zu können. Auch die Realisierung von Planungsprojekten in den Landkreisen Stade, Verden, Rotenburg, Wesermarsch und Uelzen treiben wir voran.“ Die Energiekontor AG sieht sich mit den Erfolgen in Niedersachsen in ihrem Weg bestätigt: „Wir werden auch weiterhin auf die frühzeitige Einbindung der Menschen vor Ort setzen und unser Engagement in Niedersachsen weiter ausbauen“, so Punke.



Über das Unternehmen:
Die Energiekontor AG plant, finanziert und betreibt seit 1990 Windkraftanlagen in Deutschland, Portugal und Großbritannien und bietet diese als Investment an oder betreibt sie im Eigenbestand. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Projektierung von Offshore-Windparks. Mit inzwischen nahezu 700 MW installierter Onshore-Leistung und einem Investitionsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro ist die Energiekontor AG eines der führenden Unternehmen in Deutschland. Inzwischen beschäftigt das Unternehmen rund 140 Mitarbeiter in Deutschland, Portugal und Großbritannien.



Kontakt:
Sven Punke, Projektkoordination
Tel.: + 49 421 3304 338
E-Mail. sven.punke@energiekontor.de

Cerstin Kratzsch, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: + 49 421 3304 105
E-Mail: cerstin.kratzsch@energiekontor.de

Risikohinweis



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